Sobald Sie Schulden verstehen, wird sich Ihre Vermögensaufteilung ändern!
Früher, als ich noch nicht so recht verstand, was „Vermögensaufteilung“ bedeutet, sagte ich den Leuten um mich herum oft, dass Investitionen eine Kombination aus Aktien und Anleihen beinhalten sollten.
Dies ist die typischste Kombination: Aktien + US-Staatsanleihen.
Das Konzept ist einfach: Es ist wie das alte Sprichwort: „Man soll nicht alles auf eine Karte setzen.“

Aktien stehen für Wachstum, Anleihen für Stabilität.
Damals glaubte ich immer, dass ich, solange ich mein Geld diversifiziere, langfristig auf natürliche Weise Stabilität erreichen könnte.
Nachdem ich mich in den letzten Jahren jedoch aktiv und kontinuierlich mit den Themen Besteuerung, Vermögensaufteilung und Finanzhebel auseinandergesetzt habe, habe ich ein völlig anderes Verständnis von der Rolle des Begriffs „Schulden“.
Ich spreche immer noch von der Aktien-Anleihen-Aufteilung, aber die "Anleihe" sind nicht mehr nur die US-Anleihen, die im Depot liegen und sich nicht viel bewegen.
Stattdessen wurde es zu einer „Belastung“!
Beides beinhaltet die Verteilung von Schulden, doch viele Menschen reagieren ablehnend auf das bloße Thema Schulden. Schulden an sich sind jedoch weder gut noch schlecht; entscheidend ist, wie man sie einsetzt.
Es geht nicht darum, leichtfertig Geld für Konsumzwecke zu leihen, sondern darum, extrem niedrige Zinssätze zu nutzen, um die Möglichkeiten der Vermögensallokation zu maximieren.
Wenn man geliehene Gelder in langfristige, stabile Vermögenswerte mit einer Rendite investieren kann, die höher ist als die Zinsen auf die Schulden, dann können Schulden tatsächlich zu einem mächtigen Instrument werden, einem Mittel, um die Nutzung von Vermögenswerten zu beschleunigen.
Viele kennen das Sprichwort: „Geld wird erst dann zu viel Geld, wenn es noch mehr Geld erzeugt.“
Der Grund dafür ist einfach: „Quantitative Veränderungen führen zu qualitativen Veränderungen.“
Wenn Sie mit einem Kapital von 100.000 versuchen, 100.000 zu verdienen, kann es lange dauern, bis der Markt steigt und Ihre Transaktionen sehr präzise sind.
Was aber, wenn man eine Million benötigt, um hunderttausend zu generieren?
Nur ein Tag mit Limit-Up.
Was, wenn Sie aus 10 Millionen 100.000 generieren müssen?
Selbst die geringste Marktschwankung hat das Limit bereits um ein Vielfaches überschritten.
Es handelt sich nicht um einen Unterschied in den Fähigkeiten, sondern um einen Unterschied im Kapitalvolumen.
Selbstverständlich raten wir Ihnen nicht dazu, Schulden für risikoreiche Spekulationen zu nutzen. Ein wirklich ausgereifter Ansatz zur Vermögensallokation besteht darin, „Schulden“ als Teil Ihrer Vermögensaufteilung zu betrachten.
Investieren Sie mit risikoarmen Fonds in ein Portfolio von Vermögenswerten mit stabiler und nachhaltiger Wertentwicklung.
Wenn das Risiko in einem vernünftigen Rahmen gehalten wird, ist das tatsächlich ein sehr gesundes Hebelverhältnis.
Wenn Ihr Vermögen zu wachsen beginnt, werden Sie feststellen, dass sich viele Dinge verändern.
Dies ist ein Asset-Allokationsmodell, bei dem quantitative Veränderungen zu qualitativen Veränderungen führen!
In dieser Ära, in der sich die M-förmige Gesellschaft ausbreitet, beschleunigen einige Menschen ihren Fortschritt durch eine angemessene Vermögensverteilung, während andere sich weiterhin ausschließlich auf manuelle Arbeit verlassen, um langsam Reichtum anzuhäufen.
Wenn Ihre Denkweise in der Vergangenheit verhaftet bleibt, werden Sie, selbst wenn Sie hart daran arbeiten, Ihr Einkommen zu steigern, wahrscheinlich den Anschluss an die Zeit verlieren.
Das Problem ist also nie, ob man hart genug arbeitet!
Es geht nicht darum, ob Ihre Denkweise in Bezug auf Vermögenswerte mit der Zeit Schritt gehalten hat.
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